Walk A Way - Dein Schritt ins Erwachsensein

Erwachsen werden, Sinnfindung & Berufsorientierung in der Natur

Der Schritt von der Kindheit in die Adoleszenz ist einer der wichtigsten Lebensübergänge heutiger Menschen. Früher haben Initiationsrituale Jugendliche unterstützt und im Kreis der Erwachsenen aufgenommen. Heute fehlt diese Begleitung und Ermutigung, Jugendliche erhalten wenig Orientierung, ‚ihre Aufgabe’ und ‚ihren Platz’ in der Gesellschaft zu finden.

Der Walk A Way ist ein für heutige Jugendliche adaptiertes Visionssuche-Ritual, und unterstützt Jugendliche bei Erwachsen werden, Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung.

Die Jugendlichen verbringen nach einer sorgfältigen Vorbereitung 24 Stunden ‚Auszeit’ alleine fastend in der Natur. Das bisherige Leben wird reflektiert, die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen bewusst gemacht, Veränderung willkommen geheißen. Die Natur wird Spiegel für Lebendigkeit und Wachstum, ihre Resonanz ermöglicht einen tiefen Kontakt mit dem eigenen Wesen und den eigenen Bedürfnissen. Der Walk A Way hilft, Ziele zu klären und eine Vision für den weiteren Lebensweg zu entwickeln.

Ich biete Walk A Ways sowohl für Schulen und Jugendorganisationen als Projektwoche (Tage), als auch offene Termine an. Walk A Ways können auf individuelle Anforderungen und spezifische Themensetzungen abgestimmt werden.

Im Einzelsetting biete ich Auszeiten in die Natur für Jugendliche und Erwachsenen an, z.B. in Entwicklungs- oder Übergangsphasen zu  Schul-oder Berufsorientierung, Beziehungsklärung, Familie, Selbstfindung, Burnout oder Lebensneugestaltung. Solche stundenweise ‚Medicine Walks‘ in die Natur sind eine gute Möglichkeit, neue Impulse für persönliche Themen zu erhalten und anschließend in Gespräch und Ritual zu integrieren.  Dieses Angebot kann auch ergänzend zur biodynamischen Körperarbeit wahrgenommen werden.


Hier finden sie einen Walk A Way-Folder zum Weitergeben an Jugendliche und Interessierte.

Ich ging in die Wälder,
denn ich wollte bewusst leben;
intensiv leben wollte ich…

Henry David Thoreau, 'Walden'